Im Jahre 1957 wurde Albert Schweitzer, berühmter Theologe und Arzt, mit den Worten „Kinderdörfer sind eine Notwendigkeit in unserer Zeit“ Namenspate der ersten Kinderdörfer.
Seitdem hat entstanden eine Vielzahl von Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und –Familienwerke innerhalb Deutschlands.
Die Kinderdorffamilien geben den Kindern, die oft vernachlässigt, abgelehnt, misshandelt oder sogar missbraucht wurde, eine geschütztes Zuhause.
Diese Familien sollen den Kindern einen sozialen Rahmen bieten, in dem sich die Kinder positiv entwickeln können. Der Alltag in den Kinderdorffamilien soll in einer kindgerechten, liebevollen Atmosphäre stattfinden, in dem großer Wert auf die individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes gelegt wird.
Die Albert-Schweitzer Kinderdörfer in Deutschland betreuen Kinder- und Jugendliche (i.d.R. von 0-21 Jahren) in familienähnlichen Strukturen, die nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können.In den eigens dafür eingerichteten Kinderdorfhäusern [...]