Naturkatastrophe auf Haiti
von Diakonie Katastrophenhilfe




In der Nacht des 12. Januar 2010 erschütterte ein Erdbeben mit einer Stärke von 7,0 auf der Richterskala den Karibikstaat Haiti.
Etliche Gebäude – wie Krankenhäuser, Schulen, Geschäftshäuser, das Parlament und der Präsidentenpalast sind beschädigt oder teilweise komplett eingestürzt.
Darüber hinaus sind Straßenverbindungen, das örtliche Telefonnetz sowie die gesamte Infrastruktur des Inselstaates teilweise vollständig unterbrochen.
Es handelt sich bei dieser Naturkatastrophe um das schwerste Erdbeben seit mehr als 200 Jahren im Karibikstaat.
Das evangelische Hilfswerk „Diakonie Katastrophenhilfe“ stellt 100.000 € für die ersten Soforthilfsmaßnahmen – wie umfangreiche ärztliche Versorgung, Trinkwasser und Lebensmittel – zur Verfügung.
„Tausende Menschen sind auf den Straßen, sitzen auf dem Boden, singen, beten. Es gibt kein Licht, keinen Strom und keine Telefonverbindung“ wird Astrid Nissen, Projektleiterin der Diakonie Katastrophenhilfe auf Haiti zitiert.
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